Welche Prüfungen kann Finmatics auf Rechnungen durchführen?

Neben der Prüfung auf Duplikate kann Finmatics die angegebenen Stammdaten mit den Daten auf der Rechnung abgleichen. Werden bei dieser Prüfung Unterschiede ersichtlich so liefert Finmatics eine Warnung. 

Um Fehlern vorzubeugen können beispielsweise auch alternative Schreibweisen, z.B. Finmatics GmbH oder Finmatics GesmbH, sowie alternative Adressen erlaubt und konfiguriert werden. 

Diese Funktion ist sowohl für Rechnungen mit, wie auch ohne Bestellbezug anwendbar. 

Fehlermeldungen bei Rechnungen ohne Bestellbezug:

PrüfmodellUSTG11_Ohne Bestellbezug

Fehlermeldungen bei Rechnungen mit Bestellbezug:

Bei Rechnungen mit Bestellbezug ist zusätzlich auch eine Prüfung mit den Stammdaten der Bestellung möglich. 

PrüfmodellUSTG11_Mit Bestellbezug

Welche Prüfungen führt Finmatics durch:

Bei Rechnungen führt Finmatics außerdem die folgenden Überprüfungen durch und gibt einen Fehler zurück, falls nicht vorhanden:

  • Name und Anschrift des Leistenden/Liefernden 
  • Entgelt für die Leistung/Lieferung (brutto inkl. USt) 
  • Steuersatz bzw. Hinweis auf Befreiung oder Übergang der Steuerschuld 
  • Ausstellungsdatum 
  • Steuerbetrag (und Entgelt – netto)
  • Fortlaufende Rechnungsnummer

Erweiterte Rechnungsprüfungen: Folgende Prüfungen können vom Finmatics-Support aktiviert werden und geben eine Warnung im Frontend zurück:

  • Zeitraum der Leistung bzw. Tag der Lieferung
  • Name und Anschrift des Empfängers
  • UID-Nr der Leistenden/Liefernden
  • UID-Nummer des Empfängers

Grundlage für die erweiterten Rechnungsprüfungen ist eine hohe Qualität der Stammdaten.