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Dient die IBAN in BMD als Zuordnung für die Bankauszugsverbuchung?

Erfahren Sie, wie BMD die IBAN des Auftraggebers aus dem Bankfile nutzt, um Zahlungen automatisch dem richtigen Debitor oder Kreditor zuzuordnen und Regeln zu erstellen.

 

Wie funktioniert die Zuordnung über die IBAN?

Die automatische Zuordnung einer Zahlung zu einem Geschäftspartner in BMD basiert auf Lernregeln, die während der Bankauszugsverbuchung angelegt werden:

  • IBAN im Bankfile: Das eingelesene CAMT53/MT940-File enthält üblicherweise die IBAN des Zahlenden oder Empfangenden im Feld „IBAN/Bankkonto Auftraggeber“.
  • Regelbildung: BMD nutzt diese Information, um eine Bankverbindungsregel zu erstellen.
  • Automatischer Abgleich: Nach Anlage dieser Regel kann der entsprechende Geschäftspartner (Debitor/Kreditor) anhand dieser IBAN-Regel automatisch zugeordnet werden, sobald eine Zahlung mit derselben IBAN verbucht wird.
  • BIC und IBAN: In einigen Fällen lernt BMD die Regel über eine Kombination aus BIC und IBAN, was die Zuordnung zusätzlich präzisiert.

Sie können die gelernten Zuordnungsregeln in BMD einsehen und überprüfen, um sicherzustellen, dass die IBAN-Zuordnung korrekt greift. Das Programm ist lernfähig und speichert Bankverbindungen ab. Einmal korrekt zugewiesen, erfolgt die Zuordnung bei wiederkehrenden Zahlungen automatisch.

Was passiert, wenn kein IBAN/BIC verfügbar ist?

Falls die Bankauszugsverbuchung keinen IBAN oder BIC zur Verfügung hatte, legt BMD die Zuordnungsregel stattdessen über eine oder mehrere Textkonstanten (aus dem Verwendungszweck) an.

Achten Sie darauf, dass der Zahlungsvorgang im Bankauszug des Kunden die benötigten Informationen (IBAN, Zahlungsreferenz oder Rechnungsnummer im Verwendungszweck) enthält, um die automatische Zuordnung zu optimieren.