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Welche Prüfungen führt Finmatics auf Rechnungen durch?

Finmatics prüft Rechnungen automatisch auf Duplikate, Pflichtfelder und USt-Kriterien. Erfahren Sie, welche Standard- und Zusatzprüfungen verfügbar sind.

 

Welche Prüfungen sind im Standard enthalten?

Diese Prüfungen laufen automatisch bei jeder Belegverarbeitung ab:

  • Duplikatsprüfung: Finmatics erkennt potenzielle Duplikate basierend auf Rechnungsnummer, Kreditor und Betrag. Weitere Details finden Sie hier: Wie funktioniert die Prüfung auf Duplikate bei Finmatics?.
  • Ausstellungsdatum: Das Rechnungsdatum ist ein Pflichtfeld. Eine Warnung erscheint, wenn das Datum in der Zukunft liegt oder älter als 180 Tage ist.

Warnung bei veraltetem Rechnungsdatum

  • Rechnungsnummer: Die Nummer wird per KI erkannt und ist ein Pflichtfeld. Ohne Rechnungsnummer ist keine Bestätigung möglich.
  • USt-IdNr: Die Nummer auf dem Beleg wird mit den Stammdaten des Kreditors abgeglichen.
  • Beträge und Steuersätze: Die KI prüft die mathematische Korrektheit. Rechnungen ohne stimmige Beträge und Steuersätze können nicht bestätigt werden.
  • Geschäftspartner: Wurde noch kein Geschäftspartner verbucht, erscheint ein Hinweis direkt am Beleg.
  • Ungültige Zeichen: Zeichen wie "?" können die Verifizierung stören und erzeugen eine Warnung zur Korrektur.

Welche Prüfungen sind optional zuschaltbar?

Diese Prüfungen können auf Wunsch konfiguriert werden. Wenden Sie sich hierfür an support@finmatics.com.

  1. Stammdatenabgleich (Name & Anschrift): Finmatics vergleicht die Daten auf der Rechnung mit den Stammdaten. Abweichungen erzeugen eine Warnung. Alternative Schreibweisen (z. B. "GesmbH" statt "GmbH") können konfiguriert werden.
  2. Leistungszeitraum: Warnung, wenn kein Leistungszeitraum auf der Rechnung gefunden wird.
  3. MIAS/VIES Check: Live-Abfrage der Gültigkeit der USt-IdNr über das Mehrwertsteuer-Informationsaustauschsystem (VIES).
  4. USt-IdNr des Rechnungserstellers: Warnung, wenn bei Belegen über 400 € die USt-IdNr des Ausstellers fehlt.
  5. USt-IdNr des Leistungsempfängers: Warnung bei fehlender USt-IdNr des Empfängers auf Rechnungen über 10.000 € (inkl. USt), wenn die Steuerschuld übergeht (Reverse Charge, innergemeinschaftliche Lieferungen).
  6. Bestellbezug: Spezialprüfungen für Rechnungen mit Bestellbezug, z. B. Abgleich des Geschäftspartners mit der Bestellung.
  7. Bankkontozuordnung: Prüfung, ob die Währung auf dem Beleg mit der Währung des Bankkontos im Stammsatz übereinstimmt, um Fehler im Zahlungslauf zu vermeiden.

Sind kundenspezifische Prüfungen möglich?

Ja, auf Wunsch können individuelle Prüfungen implementiert werden, beispielsweise basierend auf Keywords oder via REST-API. Kontaktieren Sie hierfür bitte unseren Support.